Mainboard für den Amiga 1000

 
Eigenschaften:
68030 @ 50 MHz
68882 @ 50 MHz
8 MB FAST
2 MB CHIP
1 MB Flash
IDE-Controller
Flicker-Fixer
Uhr
Zorro-II-Slot
 
 
 
 

 


Technische Daten bis Revision 04:

  • 68030 / 68EC030 einsetzbar

  • Unterstützung der 68881/2 FPU

  • 50 MHz Taktversorgung über Oszillator

  • 8 MB 32 Bit SRAM 

  • RAM-Zugriff in 2 Taktzyklen

  • Treiber zur 68K-Umgebung

  • Autokonfiguration im 24 Bit-Raum oder Adressmapping in den 32 Bit-Raum

  • Uhr

  • 1MB Flash ROM für Zusatztreiber

  • Abgestimmt auf das Amiga 1000 Gehäuse 

  • Kartengröße: 314 mm x 341 mm

  • Kein 68000 Rückfallmodus

  • Kein Burstmodus

  • IDE-Controller

  • Flicker-Fixer mit DIN-Buchse als Ausgang

  • Zorro-II-Slot


Technische Daten  Revision 05 (geplant 03/2012):
  • 68040 / 68060 einsetzbar

  • 50 MHz Taktversorgung über PLL

  • 64 MB 32 Bit SDRAM 

  • Treiber zur 68K-Umgebung

  • Uhr

  • 512 kB EPROM für Zusatztreiber

  • Abgestimmt auf das Amiga 1000 Gehäuse 

  • Kartengröße: 314 mm x 341 mm

  • Kein 68000 Rückfallmodus

  • IDE-Controller auf A600 Basis

  • 2 Clockports

  • Flicker-Fixer mit DIN-Buchse als Ausgang

  • Zorro-II-Slot

Achtung!  

Es wird eine fundierte Sachkenntnis zum Aufbau und zur Inbetriebnahme benötigt!
Ohne Löterfahrung mit SMD-Bauteilen und tiefere Kenntnis zur Amiga-Hardware wird eine erfolgreiche Inbetriebnahme nur schwer zu bewältigen sein!

Es wird eine gute Ausstattung an Arbeitsgeräten und Messtechnik benötigt!
Für die Inbetriebnahme werden Geräte zur Programmierung von CPLD- und GAL-Bausteinen benötigt. Zur Suche und Beseitigung von Fehlern bei der Inbetriebnahme wird minimal ein Oszilloskop und ein Multimeter benötigt. Für eine zügige Fehlereingrenzung ist der Zugriff auf einen 68-Kanal Logikanalysator von Vorteil. Und in der Bauteilkiste sollten von jedem Amiga spezifischen Baustein mehrere vorhanden sein bzw. die Sicherheit zur Funktion der vorhandenen Bausteine.

Der Projektbetreiber ist auf sich alleine gestellt!
Ich gebe zu diesem Projekt keinerlei Unterstützung. Weder zur Bauteilbeschaffung, noch zum Aufbau und auch nicht zur Inbetriebnahme. Es werden keine Anfragen zu diesem Projekt von mir beantwortet.

Ich unterstütze keine Sammelbestellungen zu diesem Projekt!
Sammelbestellungen in unterschiedlichen Foren werden von mir nicht unterstützt. Bei Fragen wenden Sie sich an den Leiter der Sammelbestellung.

Es besteht kein Anrecht auf Zugang zu den hier hinterlegten Unterlagen!

Ich behalte mir das Recht vor jederzeit die hinterlegten Unterlagen zu modifizieren oder zu löschen. Völlig unabhängig davon ob in unterschiedlichen Foren Sammelbestellungen zu diesem Projekt mit Verweis auf meine HP bestehen. 
Die Quelltexte zu den programmierbaren Logikbausteinen sind nicht zugänglich, Anfragen hierzu kann man sich sparen.

Eine kommerzielle Nutzung der Unterlagen ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt!

Der Sinn der Sache?
Für alle, die einen A1000 mit mehr Power haben wollen............... 



Schaltungsänderungen für Revision 00 und 01:
Stabilisierung der VPA-Leitung gegen Störungen durch Verkleinerung des Pullups. Dazu zwischen Pin 1 u. 2 des R-Netzwerks RN16 einen 1206 o. 805 SMD Widerstand mit 1,3k löten.

Frontslot ohne Setzung eines Jumpers bedienen. Hierzu R128 entfernen und einen 1206 o. 805 SMD Widerstand mit 1,5k für S3 einlöten. 

 Georg Braun - Lärchenweg 9 - D-97816 Lohr - E-Mail

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